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Atelier Thomas Pucher
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2005
K& Penthouse
Rooftop extension for shopping center in Graz, Austria. Invited Competition






How to use the roof:
01 let people share this public space - and by the way fill the warehouse
02 sell seasonable goods - christmas trees, mountain bikes, cross country skiis, table tennis, outdoor fashion
03 make events - fashion shows, a concert for the Styriarte , an event of the Steirischer Herbst , an outdoor New Years Concert , testtracks, ice rinks, midsummer brunches.
04 write Kastner & ?hler on the floor or in the snow ? 2 Mio. people per year, visistors of the Schlossberg will see this great advertisement.

Gross floor area : 16.000m?

Team : Atelier Thomas Pucher in collaboration with bramberger [architects]
Thomas Pucher, Kalina Grantcharova, Mathy Martin, Ervin Poljak, Christine Pucher, Heidrun Steinhauser, Alfred Bramberger.



public space + shopping = the future of shopping
Durch das Bauvorhaben wird eine ungew?hnliche Stadtebene aktiviert. Der ?neue Ort? liegt inmitten der D?cher - auf Firsth?he - woraus ein einzigartiger Grazrundblick resultiert. Die T?rme der Stadt stehen in Augh?he der Betrachter, die direkte Umgebung ist Weltkulturerbe und zwei zentrale Wahrzeichen der Stadt ? Uhrturm und Kunsthaus ? liegen ?zum Angreifen? nah.

Frage: W?re es m?glich, diesen Ort nicht nur als Erweiterung des Kaufhauses zu nutzen, sondern mit einer ?ffentlichen Nutzung ? einem attraktiven st?dtischen Raum ? zu ?berlagern um sowohl die Qualit?t der Stadt als auch die Kundenfrequenz im Kaufhaus signifikant zu steigern?

everyone benefits: the city with another marvellous public space, K&? with a generous plus in people coming into the store as well as some more m? of outdoor shopping- or event area.

Der neue Platz / die begehbare Raumh?lle
Durch Faltung wird die Form aus den Dachfl?chen und deren Neigungen zu einer dreidimensionalen Landschaft entwickelt, die als Raumschleife bespielbar ist. ?ffentlicher Raum und Restaurant gehen ineinander ?ber, der Fu?boden des Einen wird zum Dach des Anderen und umgekehrt. Jeder Punkt des Geb?udes wird zur Aussichtsebene.

Die geformte Raumh?lle bildet mit einem sch?tzenden Bogen einen Rahmen um den eigentlichen Platz. Das Restaurant ist auf Grund der besseren Aussicht auf die n?rdliche Seite der Anlage verschoben, gleichzeitig liegt der Platz dadurch im S?den, sonnenbestrahlt und windgesch?tzt durch die seitliche Auffaltung, die unter einer Trib?ne die Nebenr?ume und obenauf das fremd zu vermietende Restaurant beherbergt.



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