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Atelier Thomas Pucher
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2007-2010
NIK

Office Building for [bauwerkprojekt] in Graz, Austria. Invited competition, 1st prize.


Der Nikolaiplatz fand seine heutige Gestalt durch eine sich verändernde Bebauung in einem langen Zeitraum. Während die architektonischen Stile (und die gewünschten Gebäudedichten) sich änderten blieben als stabile Konstanten die Grundstückszuschnitte erhalten. Durch das Heranwachsen der Dichte in der unmittelbaren Umgebung unseres Grundstückes veränderten sich mit der Zeit die Anforderungen die an ein Gebäude an dieser Stelle zu stellen sind. Heute verlangt die heterogene städtebauliche Situation auf der einen Seite - zum Entenplatz - eine Begrenzung des Platzraumes, auf der anderen Seite - zum Nikolaiplatz - eine zeichenhafte Ausformulierung als frei stehender Solitär im Park.

Auf Grund der vielfältigen städtebaulichen, technischen und ökonomischen Anforderungen haben wir ein Gebäude entworfen, das ruhig und reduziert, aber gleichzeitig ein künstlerisch ausgeprägter Solitär ist. Ein bauwerk, das in seiner Einfachheit zur Skulptur wird.

Ausgehend von einer klaren Stahlrahmenstruktur mit Ausfachungen in Leichtbauweise ergibt sich ein facettenreiches Fassadenspiel mit einer klaren Linienführung. Die geschlossenen Fassadenelemente - außenseitig mit einer silber-gold schimmernden Deckbeschichtung versehen - beherbergen an der Rauminnenseite Regale und Archive und werden - je nach Nutzerwunsch - zu unterschiedlich dicken Blöcken. Die Gebäudehöhe ordnet sich den umgebenden Gebäuden unter und vermittelt so zwischen der dichten Bebauung und dem Platzraum.




Team (competition): Atelier Thomas Pucher & Bramberger [architects]
Thomas Pucher, Alfred Bramberger, Martin Mathy, Maria Richter-Trummer, Hans Waldh?r, Ingmar Zwirn



Penthouse
Das oberste Gescho? ist als Penthouse mit gro?z?gigen Terrassen und Blick auf den Schlossberg ausgebildet. Hier kommt dem Konzept der tiefen Wandbl?cke besondere Bedeutung zu. S?mtliche Annehmlichkeiten die ein Penthouse haben sollte (vergl. James Bond), k?nnen attraktiv in den W?nden versteckt werden.


B?ror?ume
Das Geb?ude kann herk?mmlich eingerichtet werden (W?nde + M?bel nach Bedarf), oder durch Ausnutzung des Konzeptes der Wandboxen. Dabei werden die geschlossenen Fassadenfelder zu Nischen oder schmalen R?umen ausgebaut und beinhalten s?mtliche Nebenr?ume bzw. Stauraum. Der B?roraum selbst kann vollkommen offen als Atelier genutzt werden.

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